Freie Liebe

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"Freie Liebe"

 

Channeling vom 02.02.2018

 

"Geliebte Kinder,

 

geht in die freie Liebe, koste es was es wolle. Denn Freiheit ist das höchste Gut, das ein Wesen haben kann, denn es ist die Göttlichkeit im Sein. Nur in der Freiheit ist das wahre Sein – etwas anderes ist undenkbar oder widerspricht sich in sich.

 

Doch die Frage ist, wie Ihr Eure Freiheit nutzt. Frei sein, heißt nicht Unverbindlichkeit oder Verantwortungslosigkeit, was bei vielen verwechselt wird, weil sie noch nicht den Reidfegrad der Unterscheidungsfähigkeit erreicht haben.
Freiheit heißt, eine bewusste Entscheidung treffen und diese zum Ausdruck bringen zu können in einer Vielzahl von Möglichkeiten und Umsetzungsmodellen, was die Liebe betrifft.

 

Die Mutterliebe ist für Euch am Greifbarsten, da sie schon annähernd erfüllt wird, also auf Erden von vielen Frauen nahezu umgesetzt wird. Mutter Maria leistet viel Beistand und gibt Euch ein greifbares, ja begreifbares Vorbild und selbst für die Frauen Orientierung, die ihre Mutterliebe mangels unerfahrbarer Liebesbezeugungen nicht so bis gar nicht leben können.

 

In der partnerschaftlichen Beziehung läuft es da schon anders, da Ihr hier wenig Vorbilder in der Tiefe empfangen könnt, da die Dualität zwischen Mann und Frau sehr hoch ist und auch von den angesehenen spirituellen Lehrern in der aktuellen Zeit nicht wirklich gemeistert wird. Sie verirren sich in ihren unerfüllten Wünschen und verkaufen dies als Lebensmodelle.
Seid Euch bewusst, die Liebe hat viele Formen und das Beste was Ihr in der Euch gefangen haltenden Dualität machen könnt, ist Euch bewusst zu entscheiden und in Eurer Entscheidung frei zu bleiben, wie Ihr partnerschaftliche Liebe leben wollt.

 

Viele von Euch sind nicht wirklich frei in dieser Entscheidung, denn sie haben Furcht – Furcht vor dem Alleinsein. So verbiegen und verdrehen sie sich selbst und die Wahrheit, um genau dieser freien Entscheidung zu entgehen.


Doch bedenkt immer, solange Du Dich selbst liebst, bist Du nicht verlassen, weil Du dann die Liebe zu Gott spürst. Liebst Du Dich nicht selbst, bist Du in dem Sinne verlassen, dass Du Dich verlassen fühlst, selbst wenn Du im Außen mit einer anderen Person verbandelt bist. Ein Band, das nicht verbindet, sondern fesselt in dem Kampf, wer mehr Liebe von Euch beiden erfährt. Das nimmt viele Formen an und endet immer damit, dass jeder nur seinen eigenen Bedürfnisse sehen kann und niemals die des anderen.


Um Euch mehr selbst zu lieben, nehmt Rücksicht auf Euch selbst, auf Euer Inneres, indem Ihr so ehrlich wie möglich schaut, welche Art von Partnerschaft für Euch aktuell möglich und wünschenswert ist.

 

Ist es eine von Männern bevorzugte „offene Beziehung“? Eine Verbindung, in der es keine Verpflichtung, kein Füreinandereinstehen, keine Verbindlichkeit gibt? In der jeder der Beteiligten, soviel Spaß wie möglich für sich herausholt? Diese Form von Beziehung soll nicht abgewertet werden, doch oftmals beobachten wir, dass nur einer von 2 die Unverbindlichkeit lebt, wohingegen der andere alles daran setzt, um in eine Verbindlichkeit zu kommen – heimlich versteht sich. Denn sonst würde die Unverbindlichkeit der Beziehung die Verbindung aufheben.
Der, der sich um Verbundenheit bemüht, wird sich bald als Opfer fühlen, weil der scheinbar unverbundene „Partner“ nur den Spaß herausziehen möchte. Das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen ist stark gestört und funktioniert nur weiter, wenn die Opferrolle beibehalten wird. Eine hohe Prozentzahl von Euch lebt diese Form der Beziehung offen oder versteckt unter dem Deckmantel einer „normalen“ Beziehung.

 

Ihr könnt Euch aus freien Stücken für eine Beziehung entscheiden, in der ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen hergestellt wird und viele Vereinbarungen getroffen werden, gerade wenn die Beziehung einen Zweck, wie gemeinsames Versorgen, oder Kinder großziehen verfolgt. Auch hier mangelt es im von Euch gelebten Alltag oft am Gleichgewicht zwischen den Vereinbarungen. Ihr könnt Euch entscheiden ein Gleichgewicht so gut wie möglich herzustellen, dass langfristig beide Partner zufrieden sind. Ist nur ein Partner zufrieden, weil er mit allen Mitteln alle für ihn wichtigen Bedürfnisse durchgesetzt hat, wird die Beziehung nur so lange halten, wie sich der andere das Ungleichgewicht gefallen lässt. Eine Steigerung der Qualität liegt im Einfühlungsvermögen für der Bedürfnisse aller Beteiligten, um die Interessen aller gleichwertig zu gewichten.

 

In junger Zeit werden immer wieder Modelle angepriesen, wonach ein spirituell ausgerichteter Mensch seine Bedürfnisse und darauf beruhende Erwartungen an den Partner aufgeben soll und durch die Bedürfnis- und Erwartungslosigkeit Glückseligkeit in der Partnerschaft erfährt.
Wenn Du alle Deine Bedürfnisse und Erwartungen aufgibst, bist Du in einem erleuchteten Zustand und hast kein Verlangen mehr nach einer „Partnerschaft“, die eine Verbindung zur gegenseitigen Unterstützung und Förderung von Bedürfnissen ist. Solange Du noch eine Sehnsucht zu Austausch, zum Teilen von Bedürfnissen, Gefühlen und Erlebnissen mit anderen Menschen hast, bist Du nicht in diesem Zustand.

 

Daher wähle klug und bewusst, was Deiner Entwicklung, Deinem Zustand und Deinem Reifegrad entspricht. Lasse Dich nicht fehlleiten von Vorstellungen, Bedürfnissen und Befriedigungen anderer. Bleibe Dir selbst treu und Dir selbst gegenüber ehrlich, was Du willst und was für Dich richtig ist, ohne modern, besonders aufgeschlossen oder zurückhaltender sein zu wollen als Du bist.

 

Sei weise und wähle die richtige Beziehungsform für Dich.

 

Denn es ist nie zu spät, Dich in Deiner Form auf Deine Weise auszudrücken.

 

Gott zum Gruße
In Liebe, Fürsorge und Offenheit für alles was ist, sein wird und gewesen ist
Meister St. Germain"

gechannelt am 02.01.2018 durch Heidi Maria
www.WahrheitHeilt.de