Das Erwachen 

des ChristusBewusstSeins


Uns wird das ChristusBewusstsein immer zugänglicher,  fassbarer und begreifbarer sein. Der Grund warum Jesus Christus auf die Erde kam - was er uns mit seinem Erdenleben demonstrieren wollte.

Bei vielen steigt als erstes der Gedanke auf, der von der Kirche in Euch eingemeißelt wurde: Jesus Christus ist für unsere  Sünden gestorben. So lasst dieses Missverständnis ein für allemal ausräumen: in der Geistigen Welt gibt es keine Sünde.


Es gibt nur Irrtümer, die uns auf irrige, unerfüllte, mühsame, verbitterte, schmerz- und leidvolle Lebenswege führen. Sobald  wir bereit sind, unseren Irrtum zu erkennen, unsere innere Wahrheit zu erkennen, dieser ins Gesicht zu schauen, auszusprechen
und nach dieser zu handeln, verlassen wir den Weg des Irrtums, den Weg der Sorge, der Angst, der Verzweiflung, der Lüge - der Selbstverleugung.

Das ist Sühne: wir gestehen unseren Irrtum ein und können in dieser Wahrhaftigkeit sehen, was wirklich ist (=geistige Schau) und auf dieser wahrhaftigen Grundlage einen Schritt auf einen neuen Weg setzen.

Jesus sprach: "Ich bin das Licht dieser Welt".
Damit brachte er zum Ausdruck, dass er sich völlig und ganz für das Licht entschieden hat - dass er sich als Licht definierte. Für ihn war sein Lebenssinn, immer und überall kompromisslos zu seiner Wahrheit zu stehen und doch mit allen Menschen verbunden zu sein, ob diese seine Wahrheit anerkennen können oder nicht. Er hat sich selbst und seine Verbindung zu Gott kein einziges Mal verleugnet.

So ist er auch nicht vor seiner eigenen Kreuzigung davon gelaufen, denn er 
stand zu sich selbst bis zur letzten Erdenkonsequenz: er ist Licht und nichts und niemand kann dieses Licht ausschalten, denn er wusste: einen Tod gibt es nicht.
Jesus symbolisiert die Auferstehung - die Auferstehung ins Licht. Der Tod ist nur ein Durchgang zum Licht, eine Transformation ins Licht. Daher ist 
jeder unverletzbar und kein Schlag - weder auf die linke Wange, noch auf die rechte Wange - kann eine wahre Verletzung herbeiführen.

Vor ca. 2000 Jahren war das für die Menschen in ihrem derzeitigen Bewusstsein wohl schwer nachzuvollziehen und sie sahen Jesus wie einen absoluten Sonderling. Doch für uns braucht Jesus nicht mehr auf ein unereichbares Podest gestellt werden. Die
spirituelle, mediale und esoterische Szene macht uns in vielen Varianten spürbar und begreifbar, dass der Tod eine Illusion ist, dass die Geistige Welt zu uns spricht, dass wir auf dem Weg zu unserer inneren Führung immer wieder durch Engel, Geistwesen, Astralwesen unterstützt werden. Wir haben über uns selbst durch die Ausprägung unserer Intution das BewusstSein entwickelt, dass wir inkarnierte Geistwesen auf der Erde sind, die ewig existieren.

Und doch wird Jesus in der Modernen Zeit, auch in der spirituell, medialen und esoterischen Szene mitunter als Opfer im Kleide eines Märtyrers herabgewürdigt, als Mensch mit Selbstmordtendenzen außerhalb seiner Selbstliebe.

Diese Beurteilung geschieht aus einem Unverständnis heraus, was es heißt, seinen Seelenplan bewusst, in göttlicher Führung, zu vollziehen. Jesus handelte in völliger Bewusstheit durch sein Leben zu veranschaulichen, was Wahrheit, Liebe und 
Auferstehung ist. Damit ist er zu keiner Zeit ein Opfer gewesen, sondern hat seinen göttlichen Auftrag auf Erden vollzogen,  um das irdische, kollektive Bewusstsein zu erweitern. Mag sein Leben aus unserer kleingeistigen Sicht noch so anstrengend, 
hart und grausam gewesen sein - es war seine Lebenserfüllung uns dieses Liebesgeschenk zu machen.

Jesus Chritus wird nicht mehr auf die Erde kommen, um uns das gleiche nochmals vor Augen zu führen. Doch wird in immer mehr von uns das ChristusBewusstSein erwachen: das Wahrnehmen, Erkennen und Spüren des eigenen inneren Lichts, der eigenen inneren Wahrheit/Wahrhaftigkeit, der Vollziehung unseres eigenen Seelenplanes. 

Nur wenn wir in Wahrhaftigkeit zu uns selbst stehen, ohne Angst,was andere von uns denken oder mit uns machen könnten, werden wir in unserer spirituellen Größe unseren Seelenauftrag finden und vollziehen können. Die Geistige Welt unterstützt uns zu allen Zeiten, indem sie uns den Weg zu unserem eigenen inneren Licht leuchtet.

In großer Dankbarkeit und Liebe für Jesus Christus
wünsche ich Euch allen, geliebten ErdenSeelen, ein gesegnetes Weihnachtsfest

Heidi Maria

spirituelles Medium, www.wahrheitheilt.de

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Jesus: „Ich bin das Licht der Welt“

Paul Ferrini

Komposition von Paul Ferrinis Buchauszügen „Liebe ist meine Botschaft“



Jesus„Vieles geht unvermeidbar verloren, wenn diejenigen, die eine Botschaft niederschreiben und wiedergeben, sich nicht auf derselben Verständnisebene wie ihr Lehrer befinden. Noch viel mehr geht durch die Übersetzung verloren.“(S.7)

„Unabhängig davon, wie viele Bibeln oder Schriften du gelesen hast, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem du jenseits der Worte nach einer direkten Erfahrung des Lehrers und seiner Lehren suchen musst.“(S.7)

„Betrachte diese Worte als Einladung, tiefer zu gehen und den Lehrer in dein Herz einzulassen. Und vergegenwärtige dir, dass derjenige welcher zu dir sprechen wird, nicht der Jesus aus biblischen Zeiten, sondern der heutige Jesus sein wird.“(S.7/8)


Der Lichtbringer

„Jesus war ein Wegweiser. Er zeigte uns, wie wir unser Licht erstrahlen lassen können. Wenn wir Jesus lieben ist unser größter Wunsch, es ihm nachzutun, den Mut zu besitzen, die Wahrheit auszusprechen, auch wenn diese nicht sehr populär ist. So leuchtet das Licht fort in der Dunkelheit. Jesus zu folgen, bedeutet, jeder Form der Ungleichheit und jedem Versuch des Betruges oder jedem Missbrauch von Menschenrechten und menschlicher Würde mutig gegenüberzutreten. Du tust dies nicht, um provozierend und selbstgerecht zu sein; auch nicht , um die Übeltäter zu demütigen. Du handelst in dieser Weise, um die Unschuldigen zu beschützen, nicht um die Schuldigen zu verdammen.“(S.40/41)

Radikale Lehre

„Es ist eine Lehre, welche von uns verlangt, jedes menschliche Wesen, ganz und ohne Ausnahme, zu ehren. Eine Lehre, die von uns Stärke einfordert, ohne dabei rücksichtslos zu sein, sowie Höflichkeit und Kooperation, ohne sich ausnutzen zu lassen. Eine Lehre der absoluten kompromisslosen Gleichberechtigung. Diese Lehre ist nicht sehr schwer zu verstehen, doch sehr herausfordernd in der praktischen Umsetzung, da sie von uns verlangt, jedes unserer Urteile über uns und andere genau zu überprüfen.“(S.42)

„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“(Lk 23,24)

„Jesus war verwundet. Er wurde von der Welt gekreuzigt. Er lief nicht vor seiner irdischen Prüfung davon und wir müssen nicht vor unseren fliehen. … Jesus verleugnete seine Wunden nicht. … Sie heilt, wenn du die Wunde akzeptierst aber dennoch nicht auf ihr beharrst. Das bedeutet, dass du dir schließlich selbst vergibst, und demjenigen, der dich angriff. … Vergebung ist ein täglicher Prozess und wir müssen sie zu jeder Stunde des Tages üben. Sie ist eine der wichtigsten spirituellen Übungen, welche mit den Lehren Jesu assoziert wird.“(S.22-25)

Spirituelle Meisterschaft

Spirituelle Meisterschaft bedarf nicht nur der Harmonie im Herzen und im Geist, sondern auch der Befähigung in der Welt sowie der Bereitschaft zu arbeiten und für sich selbst, die Familie und die Gesellschaft zu sorgen. Faulheit und Trägheit sind die größten Hürden des spirituellen Wachstums. … Jedes menschliche Wesen, welches körperlich und geistig dazu in der Lage ist, steht in der Pflicht, für sein eigenes Wohl und das seiner Familie zu sorgen. Der Staat sollte diese Verantwortung nicht übernehmen, sondern vielmehr den Einzelnen ermutigen und ausbilden, damit er sie erfüllen kann. Diejenigen, die zu einem spirituellem Leben berufen wurden, sind nicht nur dazu aufgefordert, sich selbst und ihre Familie zu versorgen, sondern sich auch um andere Menschen zu kümmern und sie zu unterstützen.“(S.109/110)

„Der Prozess der spirituellen Meisterschaft ist ein dreiteiliger Prozess: Heilung, Ermächtigung, Dienen.“(S.14)

Buchauszüge aus:

Liebe-ist-meine-Botschaft

 

 

 

 

 

Liebe ist meine Botschaft
Paul Ferrini
Aurum Verlag
ISBN 978-3-89901-112-8

 

 



Komposition von Heidi Maria Kessler