Stephan Petrowitsch

Der Film
Wunder der Lebenskraft
von Stephan Petrowitsch

 

Der Film "Wunder der Lebenskraft" beschäftigt sich mit der Lebenskraft: Wie sie gesteigert werden kann, welche Symptome man durch den Anstieg dieser Kraft wahrnimmt, und welche Auswirkung dies für Gesundheit und Bewusstsein des Menschen hat.

Protagonisten sind Ärzte, Heiler und Heilige, Schamanen und andere, die zu diesem Thema etwas aus eigener Erfahrung berichten können. Mancher ist sogar in der Lage, die Lebenskraft bei anderen Menschen zu aktivieren – teils so stark, dass diese ein Eigenleben bekommt, was in Indien mit dem Namen "Kundalini" beschrieben wird.

Eine Steigerung der Lebenskraft wirkt sich laut der Erfahrungen vieler Menschen auf alle Lebensbereiche aus: Aus dem Überfluss an Lebenskraft entsteht zusätzlicher Spielraum – der sich positiv auf die Persönlichkeit des Menschen auswirkt.

 

 

 

Stephan Petrowitsch

 

Interview
mit Stephan Petrowitsch,

dem Initiator, Regisseur, First Camera Unit, Interviewer, Produzent, Projektorganisator

 

zum Film

"Wunder der Lebenskraft"

 


Schulmediziner erwähnen die Lebenskraft nicht, denn sie können kaum damit arbeiten. Die Wissenschaft
spricht nicht darüber, denn sie kann noch nicht gemessen werden.


In diesen Fällen ist die Rede von der Lebenskraft, derjenigen Kraft, die jedes Leben auf unserem
Planeten möglich macht. Einer Kraft, die alles entscheidet, und doch kaum erforscht ist.
Bis jetzt. Denn ein Dokumentarfilm hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufzuklären: „Wunder der
Lebenskraft“ beleuchtet sowohl das Wunder der Kraft selbst als auch wundersame Effekte, die
derjenige erleben kann, der einen deutlichen Anstieg dieser Kraft erlebt. Bis hin zu Spontanheilungen gehen die Szenen, die der Regisseur und Filmemacher Stephan Petrowitsch bei den Dreharbeiten eingefangen hat.


Im April hatte der Film im Rahmen des Cosmic Cine – Filmfestivals Weltpremiere in 5 deutschen
Städten, am Tag danach in Zürich. Alle Vorstellungen waren ausverkauft oder nahezu ausverkauft.
Schließlich gewann „Wunder der Lebenskraft“ auch den „Cosmic Angel Audience Award“, den 1. Preis
in der Publikumswertung. Ein Erfolg, den sich der Regisseur erhofft, aber nicht erwartet hat.


Wie ist dieser Erfolg zu erklären?


Petrowitsch: „Ich denke, das hat mehrere Ursachen. Für mich was das auch eine ganz persönliche
Suche, denn extrem häufige grippale Infekte und andauernde Energielosigkeit waren für die längste
Zeit in meinem Leben normal für mich. So begab ich mich auf die Suche, und das Ergebnis ist dieser
Film. „Wunder der Lebenskraft“ zeigt deshalb Lösungen für eine der wichtigsten Fragen der Menschen – der Frage nach der Ursache einer robusten Gesundheit und hoher Vitalität.
Die Lebenskraft als Urkraft, die dies möglich macht, wenn sie in großem Maß vorhanden ist, wird ja
leider in der Wissenschaft und Medizin noch wenig beachtet, da es noch keine geeigneten
Messmethoden gibt. Allerdings kann jeder Mensch sie spüren – vor allem den Unterschied zu vorher,
wenn sie stark aktiviert wird.
Ich glaube, dass auch die Authentizität des Films eine wichtige Rolle in Bezug auf den Erfolg spielt.
Die Aufnahmen sind ohne Ausnahme in Live-Situationen zustande gekommen, und das spüren die
Zuschauer.“


Hin und wieder werden Zweifel von Zuschauern geäußert angesichts zu unglaublicher Szenen wie
der Spontanheilungen in Afrika. Was sagen Sie dazu?


Petrowitsch: „Grundsätzlich ist dies kein wissenschaftlicher Film, in dem Sinne, wie Wissenschaft
z.B. in der Physik verstanden wird – ein Experiment muss sich beliebig oft wiederholen lassen.
Beim Menschen dagegen ist dies anders. Jeder Mensch ist einzigartig. Die von seinen Eltern
ererbten Gene, individuelle Verhaltensweisen wie Ernährung, Gedankenmuster, erlittene
traumatische Erfahrungen, Schlafgewohnheiten und vieles mehr sorgen dafür, dass im Bereich der
Medizin mit Statistiken gearbeitet wird: Wenn ein Medikament zu einem gewissen Prozentsatz wirkt,
so ist dies schon ausreichend.
Und so ist auch dieser Film aufgebaut. Er beschäftigt sich mit Methoden, die Lebenskraft bei
Menschen auf direkte Art und Weise zu stärken, z.B. durch Übungen. Ich habe Menschen und
Methoden gefilmt, die bei vielen Menschen wirken.
Um jetzt zurück zu der Frage zu kommen, was in Afrika vor sich geht – es wurden von einigen
wenigen Zuschauern sogar Zweifel geäußert, die Szenen seien manipuliert gewesen. Das wäre mir
gar nicht möglich gewesen – es handelt sich bei „Wunder der Lebenskraft“ um ein Filmprojekt mit
wenig Budget, und vor Ort z.B. hatte ich größte Sprachschwierigkeiten, da in Burkina Faso
französisch gesprochen wird, eine Sprache, die ich nicht spreche. Ich bekam Unterstützung von
einem Buskontrolleur, der mich mit seinen minimalen Englisch-Kenntnissen als Übersetzer
unterstützte.
Den Menschen dort war es dagegen häufig nicht klar, dass ich filme, was an manchen Fragen, die
mir gestellt wurden, (z.B. ob ich selbst Heilung suche) offensichtlich wurde. Auch mein Equipment
(eine Panasonic Lumix GH4) ohne Licht und Stativ war nicht dazu geeignet, vor Ort den Eindruck
einer Kinoproduktion zu vermitteln.
Die große Zahl von Spontanheilungen, wenn Menschen, die nicht mehr gehen können, zu über 90
% wieder aufstehen und selbst gehen, lässt einerseits natürlich zweifeln, andererseits gab es im 20.
Jahrhundert mit Bruno Gröning in Deutschland ebenfalls einen Heiler, der Unglaubliches bewirkt hat.
In Afrika speziell scheint es mir noch erwähnenswert, dass die Menschen grundsätzlich überzeugt
davon sind, dass sie dort geheilt werden – so wie wir davon überzeugt sind, dass ein Zahnarzt unsere
Karies beseitigen wird. Dort ist die Hürde nicht der fehlende Glaube, sondern nur die Frage, wann die
Menschen sich die weite Fahrt leisten können."


Wie ist es möglich, die Lebenskraft zu aktivieren, wie Sie gesagt haben?


Petrowitsch: „Dazu gibt es einige Methoden, die oft in spirituellen Kreisen wie z.B. im Yoga
praktiziert werden. Doch es ist nicht alleine die Methode – es kommt auch auf die Menschen an, die
dies praktizieren. Und es gibt einige wenige Menschen, die tatsächlich bei anderen Menschen die Lebenskraft so stark aktivieren können, dass diese ein Eigenleben bekommt und viele gesundheitliche Vorteile für
den Betroffenen bewirkt. Dies sind vor allem Personen aus den verschiedensten Kulturkreisen, für die
das Wort 'spiritueller Lehrer' wohl zutreffend ist.
Trotzdem ist dies kein spiritueller Film, sondern ein Film, der Erfahrungsmöglichkeiten jedes
Menschen aufzeigt. Dass so viele 'spirituelle Menschen' auftreten, liegt einfach – wie schon erwähnt –
daran, dass weder Wissenschaft noch Schulmedizin bisher etwas nachweisen können, und sich
deshalb nicht damit beschäftigen.“
Gibt es über die Tatsache, dass Ihre eigene Suche zu einem Ergebnis geführt hat, ein persönliches
Anliegen mit diesem Film?
Petrowitsch: „Ich wünsche mir, dass viele Menschen sich mit der Möglichkeit beschäftigen, wie sich
ihr Leben verändern könnte, wenn auch sie über viel mehr Lebenskraft verfügen würden. Das ist ja
eine Frage, die Menschen schon alleine deshalb nicht stellen, da sie gar nicht wissen, dass man
diese Frage stellen kann – denn es gibt diese Möglichkeit im Bewusstsein der Menschen bisher
kaum.
Ich vergleiche das mit modernen Verkehrsmitteln. Ein Mensch vor 150 Jahren hätte nicht nach
einer Fluglinie fragen können, da das Flugzeug noch nicht erfunden wurde. Heute jedoch ist dies oft
die beste Möglichkeit, will man schnell von A nach B kommen.
Und wenn Menschen für sich selbst das erfahren, was im Film zu sehen ist, dann geht dies viel
weiter als bis zu gesundheitlichen Vorteilen für die Betroffenen. Die Lebenskraft beeinflusst das
Bewusstsein des Menschen sehr stark – bis hin zu einer ethischen, konstruktiven Lebensweise.
Eine Ursache dieses veränderten Bewusstseins liegt meines Erachtens darin begründet, dass
Mangeldenken und die damit verbundenen Effekte wie Existenzängste weniger werden oder sogar
ganz aufhören, wenn die Grundlage unseres Lebens, die Lebenskraft, im Übermaß vorhanden ist.
Ein zweiter Aspekt sind Bewusstseinserfahrungen bis hin zu Einheitserfahrungen, für die sich
Menschen bisher in Abgeschiedenheit und Klöster zurückgezogen haben. Den Effekt einer solchen
Erfahrung hat Pater Willigis Jäger, Zen-Meister und Benediktinermönch, mir gegenüber vor vielen
Jahren mit den Worten beschrieben: 'Da braucht Dir keiner mehr zu sagen, Du sollst Deinen
Nächsten lieben, dann kannst Du gar nicht mehr anders.'
Und ich bin davon überzeugt, dass dieses veränderte Bewusstsein etwas ist, was unsere
Gesellschaft heute dringender denn je benötigt.“


Für mehr Informationen besuchen Sie:

www.wunder-der-lebenskraft.de